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Wundheilung beim Pferd beschleunigen

Von Solveigh von Jordans, Tierärztin
& Susan Bär, Tierheilpraktikerin
01. Dezember 2020

Alle Bäralis-Informationstexte werden von veterinärmedizinischen Fachkreisen überprüft.

Will man die Wundheilung beim Pferd beschleunigen, ist vor allem auf eine saubere und keimfreie Wunde zu achten. Die Wundränder sollten möglichst feucht gehalten werden, damit sie nicht unter Spannung stehen. Ergänzende Maßnahmen wie Homöopathie, Lasertherapie sowie eine gute Nährstoffversorgung tragen dazu bei, dass Wunden beim Pferd schneller verheilen. Lesen Sie mehr darüber, wie sich die Wundheilung beim Pferd beschleunigen lässt.

Die hier gegebenen Hinweise ersetzen nicht den Tierarzt oder eine Behandlung von Notfällen!

INHALTSVERZEICHNIS

 

Wundheilung beim Pferd beschleunigen: Kurzübersicht

  • Wundheilung beim Pferd beschleunigen: Fördernde Faktoren für die Wundheilung sollte man kennen und anwenden. Manche sind nicht beeinflussbar wie Alter, Rasse, Lage der Wunde. So heilen bei jungen Pferden und bei Ponys Wunden schneller, als bei älteren und größeren Pferden.
  • Eine Beschleunigung der Wundheilung: geht mit der richtigen Wundhygiene von Anfang an einher. Keimfreie Wunden heilen schneller, als verschmutzte. Trockene Wundränder heilen weniger schnell als feuchte Wunden.
  • Störende Faktoren für den Heilungsprozess vermeiden: Um die Wundheilung beim Pferd zu beschleunigen, sind farb- und aluminiumhaltige Mittel weniger geeignet. Ebenso können Fütterungsfehler, Nährstoffmangel oder Stress in der Herde die Wundheilung beim Pferd negativ beeinflussen.
  • Im Verbund die Wundheilung beschleunigen: Vor allem bei großen Wunden kann die Kombination verschiedener Kompetenzen wie Tiermedizin, moderne Mittel und Verbände, Optimierung der Fütterung, Homöopathie und Lasertherapie den Wundheilungsprozess beim Pferd nachhaltig beschleunigen.

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Wundheilung beim Pferd beschleunigen - geht das überhaupt?

Ja, das geht. Zahlreiche Faktoren können die Wundheilung fördern. Eine Beschleunigung der Wundheilung beim Pferd beginnt mit der optimalen Erstversorgung und im weiteren Verlauf mit der optimaler Wundhygiene. Keimfreie Wunden heilen schneller, als verschmutzte oder eitrige Wunden. Feuchte Wunden heilen schneller als trockene Wunden.

Dennoch gibt es kaum beeinflussbare Faktoren, wodurch die Maßnahmen zur Beschleunigung der Wundheilung beim Pferd getrübt werden können.

  • Alter des Pferdes: Bei jungen Tieren heilen Wunden schneller als bei älteren Tieren.
  • Lage der Wunde: Wunden am Rumpf verheilen schneller als an den Beinen beim Pferd. 70% der Wunden an den Beinen beim Pferd zeigen Störungen in der Wundheilung oder werden durch chronische Wunden kompliziert.
  • Rasse des Pferdes: Vor allem die sekundäre Wundheilung beim Pferd verläuft bei Ponyrassen schneller als bei Großpferden (>1,45 Stockmaß). Dr. Knottenbelt führt das deutlich bessere Heilungsverhalten bei Ponys auch darauf zurück, dass der Mensch durch die Züchtung immer größerer Pferde in die Natur eingegriffen hat.

Hinweis:
Die Zeit heilt alle Wunden. Auf dieses Sprichwort sollte der moderne Tierbesitzer bei Wunden am Pferd verzichten. Ja, jede Heilungsphase braucht ihre Zeit. Sie ist jedoch nicht per se ein Garant zur Beschleunigung der Wundheilung. Was den Heilungsprozess beim Pferd beschleunigt ist informiert sein und schnelles Handeln.

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Wie beeinflusst die Wundumgebung die Wundheilung?

Keime in der Wunde sind – vor allem beim Pferd – häufige Auslöser für eine verzögerte Wundheilung. Meist sind es Streptokokken, Staphylokokken oder Pseudomonas. Umso wichtiger für einen schnelleren Heilungsverlauf ist die Wundumgebung bzw. das Wundmilieu möglichst erregerunfreundlich zu halten.

Dies beginnt bereits mit der Erstversorgung von Hautverletzungen, damit Erreger im Wundbereich gar nicht erst aktiv werden können. Das gleiche gilt für die tägliche Wundpflege, um die Wundheilung positiv zu beeinflussen:

  • um Infektionen vorbeugen,
  • dem Eindringen von Erregern in den Organismus entgegenzuwirken,
  • das Risiko einer verzögerten Wundheilung zu reduzieren,
  • der Bildung von wildem Fleisch vorzubeugen,
  • eitrige Wunden zu vermeiden,
  • Schmerzen durch erregerbedingte Entzündungen im Wundbereich zu reduzieren.

Eine erregerunfreundliche Wundumgebung ist zur Beschleunigung des Wundheilprozesses speziell beim Pferd unabdingbar. Hierzu eignen sich vor allem Mittel auf Wasserbasis. Die 0,9 prozentige Kochsalzlösung kann Erreger oder Schmutz ausschwemmen, ihr fehtl aber eine desinfizierende Wirkung. VIBA Protect akut Nr. 1 Desinfektions-Spray für Haut & Wunden beim Pferd ist ebenfalls auf Wasserbasis. Ein modernes Mittel zur Desinfektion im Veterinärbereich bestimmt. Mit dem enthaltenen Wirkstoff hypochlorige Säure eignet es sich zur Schnell-Desinfektion und Reinigung von Wunden.

Hinweis:
Mit VIBA Protect kann von Anfang an eine Basis für schnell heilende Wunden geschaffen werden. Für die Behandlung von Wunden stets Einmalhandschuhe tragen. Bei Bedarf die Wunde mit Wasser oder Kochsalzlösung reinigen. Das Säubern der Wunde ist erste Schritt, die Versorgung mit einem Hydro-Gel ist der zweite Schritt. So kann die Wunde schneller verheilen.

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Was kann von außen die Wundheilung unterstützen?

Die Wundheilung beim Pferd zu beschleunigen ist ein sehnlicher Wunsch bei allen, die mit Pferden zu tun haben. Die besonderen Probleme bei Pferden mit ihrem Hang zu Verletzungen und ihren bekannten Schwierigkeiten bei der Heilung stellen alle Beteiligten vor teilweise große Aufgaben.

Nichtsdestotrotz kann die Wundheilung beim Pferd von außen sinnvoll von der ersten Minute an unterstützt werden. Die erste Behandlung von frischen Wunden spielt für den weiteren Heilungsprozess eine zentrale Rolle für das Pferd. Die moderne Wundversorgung beim Pferd kann durch innovative Mittel einen, wenn nicht sogar den entscheidenden Beitrag zur Beschleunigung des Heilungsprozesses beim Pferd leisten.

Will man eine schnellere Wundheilung, sollte man darauf achten, dass die Wunde keimfrei und sauber bleibt. Dies gelingt beispielsweise mit VIBA Protect Nr. 1 Desinfektions-Spray für Haut und Wunden beim Pferd. Geeignet zur Schnell-Desinfektion und Reinigung. Blauspray und Silber- oder Alu-Spray sind ohne Reinigungsfunktion.

Wichtig ist, beim Pferd jede Wunde ernst nehmen, egal ob sie klein oder groß ist und sofort behandeln. Ist der normale Heilungsprozess von Anfang an auf moderne Weise unterstützt, so können weitere begleitenden Maßnahmen den Heilungsverlauf beschleunigen. Durch Abwarten bewirkt man eher das Gegenteil.

Für Prof. Knottenbelt und viel Tiermediziner ist deshalb die „goldene Periode“, die Phase, in der Bakterien zwar vorhanden sind, sich aber noch nicht vermehren oder in der Wunde haften immens wichtig, für einen frühestmöglichen Behandlungsbeginn. Soll die Wundheilung beim Pferd also beschleunigt werden, ist es wichtig, die Wunde frühzeitig zu entdecken und eine entsprechende Behandlung zu starten.

Eine korrekte Beurteilung der Wunde – am besten täglich – ermöglicht die richtigen Maßnahmen zur Beschleunigung der Wundheilung für das Pferd zu wählen. So lässt sich schnell beurteilen, ob die durchgeführte Behandlung noch zielführend ist oer ob man die Strategie anpassen muss. Experten sprechen von einer phasengerechten Behandlung der Wunde beim Pferd. So kann der Prozess der Wundheilung beim Pferd immens beschleunigt werden.

Die Spülung der Wunde wird vor allem durchgeführt, wenn die Wunde kaum blutet, sich selbst nicht reinigen kann oder die Wunde sehr stark verschmutzt ist. Hier kann eine Kochsalzlösung allein oder mit einer Ringelblumentinktur (1:10 verdünnt) versetzt, angewendet werden. Saubere Wunden heilen schneller. So kann eine intensive Reinigung der Wunde den Wundheilungsprozess fördern.

Die Lasertherapie wird zur Beschleunigung der Wundheilung beim Pferd erfolgreich eingesetzt. Die Laserpunktur ist schmerzfrei, patientenfreundlich und frei von Komplikationen. Selbst an empfindlichen Körperpartien oder bei Wunden an Stellen, wo kein Verband möglich ist, kann durch die Stimulationskraft des Laserstrahls die Wundheilung beim Pferd positiv beeinflusst werden.

Hinweis:
Jede noch so kleine Wunde oder Hautverletzung sollte sofort behandelt werden. Denn jede kann sich entzünden, schmerzen, eitern oder sich im Umfang oder in die Tiefe vergrößern.

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Heilen trockene oder feuchte Wunden beim Pferd schneller?

Der Mythos „Wunden verheilen am besten, wenn sie an der Luft trocknen!“ hält sich hartnäckig in den Köpfen vieler Menschen und Tierbesitzer. Früher wurde die trockene Wundheilung traditionell mit bestem Wissen angewendet. In der modernen Wundversorgung empfehlen Veterinäre heutzutage jedoch eher das Prinzip von feuchten Wunden für eine schnellere Wundheilung beim Pferd.

Eine feuchte Wundumgebung beschleunigt den Wundheilungsprozess beim Pferd grundlegend. Die Narbenbildung wird durch die nachhaltige Befeuchtung der Wunde deutlich verringert. Da somit die Schorf- und Krustenbildung als Ergebnis der Austrocknung unterbleibt. So kann die Heilung der Wunde beim Pferd sehr viel besser und schneller geschehen. Vor allem in Kombination mit Verbänden.

In einem feuchten Wundmilieu gibt es weniger Infektionen. In einem feuchten Wundmilieu liegt der pH-Wert eher im sauren Bereich. Krankheitserreger fühlen sich dort ganz und gar nicht wohl und sterben ab. Weniger Infektionsherde bedeutet eine schnellere Wundheilung für das Pferd.

Egal ob es sich um eine offene, geschlossene, trockene oder nässende Wunde handelt, so ist sie nach der Desinfektion und Reinigung mit einem sogenannten Hydro-Gel wie z.B. VIBA Protect Nr. 2 Desinfektions-Gel zu versorgen. Dieser Standard gilt in der Humanmedizin seit Jahren als zuverlässig, wirksam, sicher, sehr gut verträglich und beschleunigt nachgewiesenermaßen die Wundheilung ebenso beim Pferd. Eine schnellere Wundheilung auf diese Weise bedeutet für das Pferd weniger Schmerzen z.B. beim Verbandswechel, weniger Komplikationen, weniger schlecht heilende Wunden, weniger eitrige Wunden und weniger Nebenwirkungen durch langwierige medikamentöse Behandlungen.

Hinweis:
Fazit: Feuchte Wunden heilen schneller als trockene.
Dies gelingt bei kleinen Wunden meist ohne Verband und bei größeren Wunden oder zum Schutz vor Schmutz mit Verband. Ohne Verband wird ein Hydro-Gel nach der Reinigung auf die Wunde gesprüht.

Die Wunde bleibt atmungsaktiv. Der Feuchtigkeitsfilm schützt sie vor dem Austrocknen. Infektionen werden vorgebeugt und die Wundheilung entscheidend voran gebracht.

Wundverband

Soll die Wunde verbunden werden, kann die Wundauflage großzügig mit VIBA Protect Nr. 2 Desinfektions-Gel befeuchtet und mit einer Polsterbinde sowie einer selbstklebenden Binde fixiert werden. Befeuchtete Wundauflagen mit Hydro-Gel, Honig oder Alginat haben mehrere Vorteile: Sie verkleben nicht mit der Wunde, haben antibakterielle Eigenschaften und können überschüssiges Wundsekret aufnehmen. Feuchte Wundauflagen beschleunigen hautschonend und sehr gut verträglich vor allem die ersten beiden Phasen der Wundheilung beim Pferd.

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Wie kann ich die Wundheilung von innen beschleunigen?

Verletzte Pferde sind kranke Pferde. Kranke Pferde brauchen zeitweise mehr Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. Deshalb sollte das Grundfutter möglichst rasch mit speziellen wundheilungsfördernden Komponenten wie Zink angereichert werden, jedoch stets eigebunden in eine optimale allgemeine Mineralien- und Spurenelementeversorgung. Ganz egal bei welcher Wunde, idealerweise von Anfang an. Heu als Raufutter in zweitweise erhöhter Menge und Luzernepellets (durch erhöhten Eiweißgehalt) wirken sich ebenfalls positiv auf den Heilungsprozess beim Pferd aus. Heu kauen beruhigt die Pferde nachweislich und hilft mit Stress durch Schmerzen oder Bewegungsmangel besser klar zu kommen.

Die Wirksamkeit der Homöopathie ist wissenschaftlich nicht belegt. Jedoch wird sie von Tiermedizinern und Tierheilpraktikern erfolgreich zur Unterstützung der Wundheilung beim Pferd eingesetzt. Auch Heilpflanzen können den Heilungsprozess beim Pferd positiv unterstützen. Lesen Sie mehr dazu in unserm Beitrag Homöopathie für Wunden beim Pferd.

Zur Stärkung des Immunsystems und der Darmgesundheit eignen sich Kräuter bzw. Heilpflanzen sowie fertige Mischungen mit Propolis, Ginseng, Mariendistel mit dem Ziel den Darm des Pferdes zu stärken. 80% aller Immunzellen befinden sich im Darm.

Durch ein intaktes Immunsystem können die für die Wundheilung notwendigen Makrophagen (Fresszellen für Bakterien und Zelltrümmer) schnell und in ausreichender Menge gebildet werden. So kann die Wundheilung beim Pferd deutlich verbessert werden. Von einem intakten Immunsystem wird hypochlorige Säure zur körpereigenen Erregerabwehr rasch und in ausreichender Menge gebildet. Dies beschleunigt in hohem Maße den Wundheilungsprozess beim Pferd.

Hinweis:
Will man die Wundheilung beim Pferd beschleunigen, so muss das Pferd von innen unterstützt und von außen optimal gepflegt werden.

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Was stört die Wundheilung beim Pferd

Die Anwendung klassischer Desinfektionsmittel kann den Heilungsprozess von Wunden stören. Nach Prof. Knottenbelt von der University of Liverpool ist die Wirkung solcher Mittel wie Blauspray, Silberspray oder Alu-Spray unbewiesen. Für ihn haben sie keinerlei physiologische Grundlage. Anstatt die Wunde zu reinigen, bringen sie chemische Stoffe, Aluminium oder Farbstoffe in die Wunde ein. Moderne Wirkstoffe oder Desinfektionsmittel auf Wasserbasis können den Prozess der Wundheilung beim Pferd zeitgemäßer und ohne Nebenwirkungen beschleunigen.

Fütterungsfehler stören die Wundheilung beim Pferd. Dazu gehört ein Nährstoffmangel, zu geringe Raufuttermenge, zu lange Fresspausen, schlechte Futterqualität wie Schimmel/Staub im Futter oder eine Fütterung von angesäuertem Futter. Lässt sich ein Mangel an Mineralien und Spurenelementen nicht durch die Erhöhung des verwendeten Futters erzielen, so kann bei Ernährungsberatern für Pferde oder beim Futtermittelhersteller des Vertrauens direkt um Rat gefragt werden.

Neben Unterernährung kann auch Übergewicht des Pferdes den Heilungsverlauf von Wunden und Verletzungen stören.

Ebenso stört das Austrocknen der Wunde sowie des Körpers durch zu wenig Trinken den Heilungsprozess. Das gleiche gilt für Kälte, Fremdkörper in der Wunde, bestimmte Medikamente (kortisonhaltige Medikamente) sowie allergische Reaktionen auf das Nahtmaterial oder auf lokal angewendete Präparate.

Hinweis:
Einige Faktoren wirken sich negativ auf den Heilungsprozess von Wunden aus. Diese sollten aber – sofern sie beeinflussbar sind – vermieden oder zumindest abgemildert werden, damit jede Wunde beim Pferd schneller heilen kann.

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Autoren & Quellenverweis

Datum:
1. Januar 2021

Wissenschaftliche Standards:
Dieser Text entspricht den Vorgaben der tierärztlichen Fachliteratur sowie aktuellen Erkenntnissen. Die Inhalte wurden von Tiermedizinern geprüft.

Autoren:

Solveigh von Jordans

Seit 1986 arbeitet sie in eigener Praxis für Heimtiere und Pferde. Neben der vorwiegend schulmedizinisch ergänzenden Behandlungen gibt sie nützliche Tipps zur Gesunderhaltung und Vorsorge. Von der - und Großtiere. Mit ihrem Wissen aus der lokalen und systemischen Wundbehandlung unterstützt sie die Redaktion der Bäralis-Produkte.

Susan Bär

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft, der Tätigkeit in der Pharmabranche sowie Unternehmensberatung widmete sie sich dem Studium der Tier-Naturheilkunde. Seit 2012 ist sie im Einsatz zur Verbreitung moderner Mittel zur Desinfektion von Haut & Wunden bei Tieren. Die Bäralis-Produkte erprobte sie in jahrelangen Praxistests.

Quellen:

  • Derek C. Knottenbelt: Wundversorgung in der Pferdepraxis. Urban & Fischer, 1. Auflage, 2006
  • T. Wild, J. Auböck: Manuel der Wundheilung. Springer-Verlag, 1. Auflage, 2007
  • L. Wang, M. Bassiri, R. Najafi, K. Najafi, J. Yang, B. Khosrovi, W. Hwong, E. Barati, B. Belisle, C. Celeri, M. C Robson: Hypochlorous acid as a potential wound care agent: part I. Stabilized hypochlorous acid: a component of the inorganic armamentarium of innate immunity in J. Burns: Wounds. 2007 Apr 11,6:e5.
  • A. Kramer, J. Dissemond, S. Kim, C. Willy, D. Mayer, R. Papke, F. Tuchmann, O. Assadian: Consensus on Wound Antisepsis: Update 2018, www.karger.com/Article/Fulltext/481545#ref140

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